PASSION IN A BOX

Weltweiter Alleinvertrieb

PASSION IN A BOX ist die weltweit erste mobile, statisch autonome Glasbox, die ausgeführt mit Photovoltaik-Verglasungen und bedruckten-Membranen während 24 Stunden 365 Tage im Jahre komfortabel nutzbar ist.

Ihr Einsatzgebiet ist so vielseitig, dass eine abschliessende Aufzählung nicht möglich ist. So zum Beispiel kann sie als mobiler Ausstellungsraum, Verkaufsraum, Büro, Schlafraum, Garagenbox mit Elektrotankstelle, Café, Boutique, Gastronomie, Imbiss, Getränkeausschank, Promotionsraum, etc. genutzt werden.

Investitionsbeitrag für Photovoltaikanlagen gemäss Energiegesetz (EnG) gemäss Abstimmung vom 21.05.2017.

 

PASSION IN A BOX vereinigt die leistungsstarken Dachglaselemente kombiniert mit organischen Photovoltaik - Glasfeldern und für die Vorplatz-beschattungen OPV (Organische Photovoltaik-Zellen flexibel gedruckt Membranen).

Dank der soliden Konstruktion mit edlen Materialien hat eine PASSION IN A BOX eine voraussichtliche Lebensdauer von 25 Jahren. An Unterhalt fällt lediglich die 2 bis 3 Mal im Jahr empfohlene Reinigung der Photovoltaik-Glas-Paneelen in Dach und Seiten an.

 
 

PASSION IN A BOX wird mittels einem Anhänger transportiert und ist innerhalb von ~20 Minuten auf-, resp. abgeladen und kann so schnell und ohne grossen Aufwand den Standplatz wechseln.

 

Je nach Standort kann der selber erzeugte Strom mit der Aussenhülle der PASSION IN A BOX grossteils ihren Stromverbrauch selber produzieren. Ein wichtiger Beitrag für unsere Umwelt. Ein wichtiges Argument für die Wahl des Nutzers.

 

Das elegante, auf das Minimum reduzierte Design, welches durch seine transluziden Glaswände eine noch nie dagewesene optische Leichtigkeit verkörpert, zieht das Auge auf sich.

Solarenergie: Nano-Photovoltaik nach Pflanzenart

Neidvoll beobachtet so mancher Solartechnikexperte die grünen Pflanzen, die seit Jahrmillionen mit der Photosynthese in ihrem Blattgrün die Energie des Sonnenlichts in chemische Energie umwandeln. Ist der Wirkungsgrad der Pflanzen auch lange noch nicht erreicht, gibt es doch schon Verfahren, die in Form einer "künstlichen Photosynthese" diesen natürlichen Vorgang nachahmen.

Mit einer so genannten Farbstoffsolarzelle, die von Michael Grätzel an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne in der Schweiz Anfang der 1990er-Jahre entwickelt wurde, ist künstliche Photosynthese möglich. Die Grätzel-Zelle, nach ihrem Erfinder benannt, beruht nicht wie herkömmliche Solarzellen auf Silizium.

Herkömmliche Solarzellen beruhen hauptsächlich auf Silizium. Nicht so die Grätzel-Zelle: Sie besteht aus zwei flachen transparenten Elektroden, die Im Durchschnitt 0,02 bis 0,04 mm auseinander liegen. Die Elektroden sind auf der Innenseite mit einer transparenten, elektrisch leitfähigen Substanz (beispielsweise auf Basis von Indium-Zinnoxid) beschichtet.

Dank Nanotechnologie:

Strom aus Pflanzenstoffen gewinnen

Auf der Anode befindet sich eine Schicht aus Titandioxid-Nanoteilchen, deren Oberfäche eine Lage aus organischem, lichtempfindlichem Farbstoff (Rot, Grün, Orange, Braun oder Blau) trägt: hervorragend geeignet sind hierfür Blattfarbstoffe aus der Gruppe der Anthocyane.

Die Innenseite der Kathode trägt eine katalytische Schicht, meistens besteht diese aus Graphit oder Platin. Der Raum zwischen den beiden Elektroden leitenden Flüssigkeit (Elektrolyt) gefüllt, etwa mit Iod-Kaliumiodid-Lösung. Trifft ein Lichtteilchen auf den organischen Farbstoff, gibt er ein Elektron an das Titandioxid ab.

Dieses gibt dann den kleinen Ladungsträger an die Anode und von dort an den "Verbraucher" ab. Das fehlende Elektron am Farbstoff muss nun ersetzt werden. Es wird den Iodid-Ionen durch die katalytische Sicht entrissen, worauf negativ geladenes Iodid in neutrales Iod umgewandelt wird. Aus dem Stromkreislauf wird über die Kathode das fehlende Elektron wieder in die Grätzelzelle zurückgeführt.

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